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Heidemarie Schubert-Kluge

FDI-Bezirk München / Oberbayern

Beiträge: 223

Wohnort: Salzburg

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Mittwoch, 10. Juni 2015, 18:20

E-Mail Marketing: Old but gold – und vierzig Mal effektiver als Facebook

E-Mails haben aufgrund des ausgefeilten Targeting eine einschlagende Wirkung beim Empfänger, wirken sich positiv auf wichtige Metriken aus und sind sogar erfolgversprechender als Social Media Marketing.

Die E-Mail wurde von Vielen für tot erklärt, doch erlebt das E-Mail Marketing gerade so etwas wie seinen zweiten Frühling. Die Infografik des Conversion Optimierungs-Spezialisten Invesp gibt Aufschluss über das Erfolgspotential des beliebten Marketing-Instruments. Die Grafik basiert auf verschiedenen Quellen aus dem US-amerikanischen Sprachraum.

E-Mails vierzig Mal effektiver als Facebook
Ende 2014 waren 4,1 Milliarden E-Mail Accounts registriert und Experten erwarten, dass es bis 2018 über eine Milliarde Weitere geben wird. Seit die Targeting-Möglichkeiten immer besser werden und man dem Fortschritt kaum mehr Einhalt gebieten kann, können E-Mails sehr viel personalisierter ausgestaltet werden. Wahrscheinlich ist dies einer der Hauptgründe, weshalb die elektronische Post vierzig Mal effektiver in der Neukundengewinnung sind, als soziale Netzwerke wie etwa Facebook. Und während nahezu drei Viertel der Marketer davon überzeugt sind, dass E-Mails den Kern ihrer Marketing-Aktivitäten darstellen, planen 59 Prozent eine Erhöhung ihres Budgets für E-Mail Marketing.

Die Relevanz der E-Mail hat sich verschoben: Wurde sie vor 20 Jahren, also mit dem Aufkeimen des Internets für die breite Masse, noch häufig zu privaten Zwecken und dem Austausch genutzt, stammen heute 53,5 Prozent der empfangenen Mails von Unternehmen und werden zu Werbezwecken versendet. Und das aus gutem Grund: Denn 81 Prozent der Befragten halten es für sehr wahrscheinlich, dass sie aufgrund eines Newsletters oder einer anderen Art von Werbemail ein zusätzliches Produkt kaufen würden. Dies deckt sich mit den 70 Prozent der Teilnehmer, die E-Mails allein aufgrund der zu erwartenden Rabatte und Sonderaktionen öffnen. Auch die Click-Through-Rate liegt hier allein aufgrund des Targetings sechsmal höher als bei einem Tweet.

Link zu diesem Artikel und weiterführenden Informationen: http://www.xing-news.com/reader/news/articles/66087