Sie sind nicht angemeldet.

Hinweis an alle Gäste unserer Community
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die FDI-Community zu großen Teilen auch für Nicht-Mitglieder zugänglich ist. Sie müssen daher kein Mitglied des FDI sein, um sich registrieren zu können. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich registrieren und an dem fachlichen Austausch mit unseren Mitgliedern beteiligen würden! Auf unserer Homepage können Sie sich außerdem über den FDI und seine Angebote informieren. Sie können jederzeit in einem Bezirk in Ihrer Nähe hineinschuppern und bei Interesse natürlich auch Mitglied werden. Zur Registrierung.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: FDI e.V. Community. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Heidemarie Schubert-Kluge

FDI-Bezirk München / Oberbayern

Beiträge: 223

Wohnort: Salzburg

  • Nachricht senden

1

Donnerstag, 17. September 2015, 15:56

Physische Werbemittel schlagen digitale

Heute fand ich unter dem Link http://www.xing-news.com/reader/news/art…re_origin=email folgenden, auch für uns in der Graphischen Industrie in Deutschland interessanten Artikel.

Mit welchen Werbemitteln lassen sich welche Marketingziele am besten erreichen? Einige Antworten auf diese Frage aus Sicht der Neurowissenschaft liefert eine aktuelle Studie der amerikanischen Post.

Der US Postal Service hat vom Center for Neural Decision Making der Temple University untersuchen lassen, wie Kunden auf physische bzw. digitale Werbemittel reagieren. Mit unterschiedlichen Ergebnissen, je nachdem, um welches Marketingziel es geht.

Geht es um Aufmerksamkeit, liegen die digitalen Werbemittel vorne. Die Konsumenten verarbeiten diese schneller. Mit physischer Werbung beschäftigen sie sich allerdings länger. In Sachen Engagement liegen beide Kanäle laut Studie gleichauf. Emotionaler reagieren Kunden, wenn sie sich mit physischen Werbemitteln beschäftigen. Bei der Werbeerinnerung zeigt sich ein differenziertes Bild: Den Inhalt und den Absender vermitteln sowohl physische als auch digitale Werbeträger gleich gut, schneller geht es allerdings bei physischen Reizen. In Sachen Kaufbereitschaft zeigten beide Kanäle eine ähnliche Wirkung. Ein unterbewusstes Verlangen nach einem Produkt oder Service lösen vor allem physische Werbemittel aus; zudem vermitteln sie einen höheren Wert.

Die Forscher zeigten den Probanden einen Mix aus 40 verschiedenen Werbemitteln als E-Mail oder Postkarte, die für Kopfhörer, Restaurants etc. warben.

Was lernen wir daraus? Rückt das physische Werbemittel DRUCK endlich wieder einmal in den Fokus der Werbetreibenden!